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Immobilien in Wilhelmshaven – eine zukunftsträchtige Investition

Mainz – Die Universitätsstadt

Immobilienkauf in Hannover

Künstliche Verknappung von Immobilien wird zum Problem

Immobilien in Wilhelmshaven – eine zukunftsträchtige Investition

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Der Immobilienkauf in Wilhelmshaven lohnt sich

Bevor man sich heute Immobilien kauft, sollte man sich genau überlegen, wo sich eine solche Investition lohnt. Nicht jeder Standort bringt die Voraussetzungen mit, dass die Preise auch in Zukunft stabil bleiben oder sogar steigen. Ein Garant für konstante und wachsende Immobilienpreise ist eine stabile Situation auf dem Arbeitsmarkt. Hier profitiert Wilhelmshaven durch die Lage an der Nordsee, die den Bau und Betrieb eines Tiefwasserhafens möglich machte.

Der Hafen sorgte dafür, dass sich hier viele Unternehmen der Logistik angesiedelt haben. Auch die chemische Industrie, die Energiewirtschaft sowie der Schiffbau sind hier gut vertreten. Die zahlreichen Forschungseinrichtungen haben ebenfalls ein langfristig stabiles Jobangebot beizutragen. Die Bundeswehr sorgt mit ihrem größten deutschen Marinestützpunkt in Wilhelmshaven ebenfalls für eine konstant hohe Nachfrage nach Immobilien.

Wer sich in Wilhelmshaven ein Eigenheim zulegen möchte, für den lohnt sich auch die Einliegerwohnung. Das bewirkt die Tatsache, dass die Stadt ein Tourismuszentrum ist, da man von hier aus auch zu den beliebten Seebädern auf der Insel Helgoland kommt. Außerdem liegt der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer direkt vor der Nase. Am Südstrand treffen sich im Sommerhalbjahr Sonnenhungrige und Wasserfreunde und die Liste der Sehenswürdigkeiten der Nordsee-Metropole ist ziemlich lang.

Die Lukrativität von Immobilien wird auch durch die vorhandenen Infrastrukturen bestimmt. Wilhelmshaven ist per Straße, per Schiff und via Eisenbahn zu erreichen. Kleinere Flugzeuge können auf dem JadeWeser Airport landen und innerhalb der Hafenstadt sorgen moderne Linienbusse für ein schnelles Vorankommen. Der Familiennachwuchs kann die Allgemeinbildung in wohnortnahen Schulen erwerben und ein Studium an der erst 2009 gegründeten Jade Hochschule aufnehmen. Zentren der beruflichen Bildung runden die Angebote zur Vorbereitung auf eine steile Karriere ab.

Wilhelmshaven trug den Beinamen „Grüne Stadt am Meer“. Leben in grüner Umgebung ist hier durch die zahlreichen großen Parks möglich. Ein Beispiel ist der Rüstringer Stadtpark, der es auf eine zusammenhängende Fläche von fast sechzig Hektar bringt. Der Kurpark ist zwar „nur“ 17 Hektar groß, darf sich aber rühmen, die erste Grünanlage der Stadt für die Öffentlichkeit gewesen zu sein.

immobilienbrd @ April 30, 2013

Mainz – Die Universitätsstadt

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Wohnungs- und Zimmersuche auf dem freien Wohnungsmarkt

Die Universitäts- und Hauptstadt des deutschen Landes Rheinland-Pfalz ist derzeit laut Melderegister vom 31.12.2012 der Haupt- oder Nebenwohnsitz von 204.846 Einwohnern. Im Vergleich zum Vorjahr lässt sich dabei ein leichter Anstieg verzeichnen. Bei Studenten der Johannes-Gutenberg Universität, die zu den 10 größten Hochschulen Deutschlands zählt, ist der mit Abstand beliebteste Stadtteil die Mainzer Innenstadt. Darauf folgen mit 15% Hartenberg-Münchfeld, sowie die Altstadt und die Oberstadt mit jeweils 14%. Alle anderen Stadtteile nehmen einen Anteil von weniger als 5% ein. Zudem wohnt jeder zweite Student in einer Wohngemeinschaft.

Die Wohnungssuche in Mainz ist zwar nicht mit München oder Hamburg zu vergleichen, dennoch müssen im Durchschnitt drei Wochen für die Wohnungssuche eingeplant werden, bis man eine Wohnung findet, mit der man zumindest zufrieden ist. Derzeit engagiert sich der Campus Mainz in Zusammenarbeit mit dem Allgemeinen Studierendenausschuss, um eine bessere Wohnsituation für Studenten zu schaffen.

Zahlreiche Informationen zum Wohnen und Leben in der Landeshauptstadt Mainz sind auf dem Offiziellen Portal zu finden. Seit ein paar Tagen sind die Mainzer auf der diesjährigen Frühjahrsmesse unterwegs, die am Rhein Spaß für die ganze Familie verspricht. Die Messe ist noch bis zum 7.April 2013 geöffnet.

immobilienbrd @ March 28, 2013

Immobilienkauf in Hannover

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Wer sich ein Vermögen über greifbare Werte aufbauen möchte, für den wäre der Immobilienkauf in Hannover eine interessante Sache. Die niedersächsische Landeshauptstadt hat einige Punkte zu bieten, die auch in Zukunft für Preisstabilität auf dem Immobilienmarkt sorgen.

Zum Beispiel wäre das Immobilien kaufen in Hannover mit Immonet.de im Bereich der Kleinstwohnungen sehr lukrativ. Hier reißt die Nachfrage bei der Vermietung allein deshalb nicht ab, weil mehrere Hochschulen in Hannover beheimatet sind. Allein die Leibniz-Universität registriert jedes Semester rund 23.000 Studenten. 3.000 weitere potentielle Mieter für kleine Wohnungen steuert die Medizinische Hochschule der Stadt bei. Knapp 8.000 Studenten hat die Hochschule Hannover vorzuweisen.

Aber auch familientaugliche Objekte könnte man sich im Immobilienportal aussuchen. Die Stadt zeigt sich insgesamt als sehr kinderfreundlich, was nicht nur die wohnortnahen Kindereinrichtungen, allgemeinbildenden Schulen und Kinderarztpraxen belegen. Auch gibt es in der Stadt große Grünflächen, die von Familien gern besucht werden. Ein Magnet für den Nachwuchs ist dabei natürlich der Zoo der Stadt.

Wer sich als Geldanlage auf dem Immobilienportal Ferienhäuser oder andere Freizeitgrundstücke kaufen möchte, ist mit dem Umfeld des Maschsees gut beraten. Dort sind sogar zwei Segelschulen beheimatet. In anderen Vereinen kann man sich dem Rudern oder anderen Wassersportarten widmen. Auch der Sonnensee und der Altwarmbüchener See wären gute Standorte für den Kauf von Freizeitimmobilien.

Weitere Pro-Argumente für den Immobilienkauf in Hannover liefern die Infrastrukturen beim Verkehr. Zwei Autobahnen und mehr als ein halbes Dutzend Bundesstraßen sorgen für Pluspunkte. Regionalbahnen, S-Bahnen, Straßenbahnen und Linienbusse bilden die Elemente des Nahverkehrs. Rund 20 Prozent des allgemeinen Verkehrsaufkommens im Stadtgebiet steuern die Radfahrer bei.

immobilienbrd @ March 21, 2013

Künstliche Verknappung von Immobilien wird zum Problem

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Deutsche Großstädte kämpfen mit fehlenden Immobilien

Vor allem im Osten Deutschlands müssen sich die Metropolen jetzt einem Problem stellen, was sie vielerorts selbst verursacht haben: Es fehlen Wohnungen. Als nach der Wiedervereinigung Deutschlands erhebliche Größenordnungen von Einwohnern in Richtung Westen abwanderten, sah man sich plötzlich Leerstand gegenüber. Leerstand kostet die Eigentümer bares Geld, denn sie müssen für die Betriebskosten und die Instandhaltung aufkommen, egal ob die Wohn- oder Gewerberäume vermietet sind oder nicht. Auch sorgen größere Mengen an Leerstand für ein „unschönes Bild“ und machen die Vermietung und den Verkauf der Immobilien schwierig.

Die großen Vermietungsgesellschaften haben darauf reagiert, indem sie die Restbestände an Mietern umgesiedelt haben. Ganze Wohnblöcke wurden abgerissen. An anderen Standorten ging man behutsamer vor und nahm zum Beispiel bei den Sechsgeschossern die oberen beiden Etagen ab. Wer Beispiele für die umfangreiche „Auslichtung“ der Bestände an Immobilien bei den Genossenschaften sucht, der braucht sich nur im Westen von Leipzig umzuschauen, wo mehrere Hundert Wohnungen der Abrissbirne zum Opfer gefallen sind.

Jetzt weisen die ostdeutschen Großstädte einen positiven Trend bei der Entwicklung der Wirtschaft auf. Auch die allgemeinen Lebensbedingungen haben sich verbessert. Nun möchten viele der einst abgewanderten Einheimischen gern wieder in ihre alte Heimat zurückkehren. Hinzu kommen die Effekte der „Landflucht“, die vor allem in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zu beobachten sind. Dort werden ganze Kommunen zu Geisterorten, in denen nur noch wenige vorwiegend alte Leute zu finden sind.

Die jungen Menschen zieht es zu den Arbeitsplätzen und damit in die Großstädte. Die Stadtverwaltungen freuen sich über steigende Zuzugsraten und neue Steuerzahler, aber sie können schon längst nicht mehr alle aufnehmen, weil infolge der Abrisspolitik in den letzten beiden Jahrzehnten Wohnungen fehlen. Vielerorts wurden massiv Schulen geschlossen. Auch das wird wegen der Zuzugsquote in den Großstädten jetzt zum echten Problem.

immobilienbrd @ March 20, 2013

Muss der Mieter bei Auszug renovieren?

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Renovierung vom Badezimmer in Eigeninitiative

Immer wieder wird die Frage gestellt, ob der Mieter bei Auszug die Wohnung renovieren muss. Die Aussage, dass er das nicht muss, ist nicht korrekt, allerdings hat der Bundesgerichtshof in den vergangenen Jahren in zahlreichen Urteilen starre Fristen, Endrenovierungsklauseln und Klauseln, die die Art der Renovierung festlegen, für unwirksam erklärt. Ist die Wohnung jedoch über die normale Abnutzung hinaus beschädigt, ist es sinnvoll die Wohnung vor dem Auszug zu renovieren, damit es nicht zum einem Rechtsstreit kommt.

Für die Renovierung ist es im Übrigen nicht erforderlich, professionelle Handwerker zu bestellen. Viele Schäden können in Eigenarbeit behoben und damit viel Geld gespart werden. Ein Beispiel dafür sind Schlagschäden in der Badewanne oder im Waschbecken, die sicherlich jeder schon gesehen hat. Kein Wunder, schließlich fällt einem das Parfüm schnell mal aus der Hand und schon ist etwas abgeplatzt. Diese Abplatzungen sind nicht nur hässlich, sondern führen auch früher oder später zum Rost und im schlimmsten Fall zu undichten Stellen.

Mit Hilfe eines speziellen Reparatursets für Emaille-, Keramik- und Acryloberflächen lassen sich die Schlagschäden jedoch ganz easy wegzaubern. So ein Badewannen-Reparaturset gibt es bei Amazon bereits für circa 20Euro zu kaufen und es reicht in der Regel für mehrere normale Ausbesserungen. Die Anwendung selbst ist  kinderlicht und auch für Personen, die nicht handwerklich begabt sind, geeignet. Zunächst muss die Reparaturmasse mit dem im Set enthaltenen Härter vermischt werden und wird danach mit einem Spachtel an den entsprechenden Stellen, die unbedingt trocken und sauber sein müssen, aufgebracht. Nach etwa 30 Minuten kann man die reparierte Stelle mit dem enthaltenen Schleifpapier bearbeiten. Abschließend sprüht man mit dem zugehörigen Spray mehrere Schichten darüber. Vor der Benutzung der Badewanne/ des Waschbeckens muss das Ganze natürlich noch aushärten.

In Bezug auf die Pflichten, die sich aus dem eigenen Mietvertrag ergeben, sollte man sich am Besten an einen Mieterverein wenden. Denn wer kündigt und einfach die Tür hinter sich zuschlägt, kann später ein böses Erwachen erleben. Wenn sich die Schönheitsreparaturen jedoch nicht umgehen lassen, kann sehr viel kostengünstig in Eigenregie ausgeführt werden. Tipps zur Renovierung in Eigeninitiative findet man natürlich im Internet.

 

immobilienbrd @ December 16, 2012

Wohnungsknappheit in Deutschland

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Steigende Miet- und Immobilienpreise

Die Deutschen sind ein Volk der Mieter. Trotz Bausparvertrag sind die Hausbesitzer in der Minderheit. Mehr als 50% der Deutschen lebt in einem Mietverhältnis. Das ist eine der höchsten Quoten auf der ganzen Welt.

Dennoch wird Wohnraum knapper und teurer. Das lässt sich am aktuellen Immobilienmarktbericht des Bundesbauministeriums ablesen. Vor allem in Ballungsgebieten sind die Immobilienpreise 2011 deutlich gestiegen – mancherorts um mehr als sieben Prozent. Manche Experten sprechen sogar von einer Preisblase im Immobilienbereich.

Einen großen Zusammenbruch erwarten aber die wenigsten. Deutschland hat die Finanzkrise 2008 relativ gut überstanden und ist derzeit die stärkste Wirtschaftskraft der Euro-Zone. Solange die Gehälter mit den Immobilienpreisen steigen sind Sorgen einer Überbewertung unbegründet. Es ist also kein Ende der Preissteigerungen in Sicht. Und mit den Immobilienpreisen steigen auch die Mieten.

Viele Deutsche finden es normal, bis zu 50% ihres Einkommens nur für die Miete auszugeben. Dies ist also meistens der größte Posten in der Haushaltskasse. Wer Geld sparen will, sollte unbedingt bei der Miete ansetzen.

Und es lohnt sich zu vergleichen. Zwar sind die Mietpreise regional oft auf dem gleichen Niveau, aber es geht eben auch um das Preis-Leistungsverhältnis. Jeder Mieter will möglichst viel für sein Geld herausholen.

Bevor man sich ein ganzes Wochenende zur Wohnungsbesichtung freinimmt, sollte man aussortieren. Am bequemsten und übersichtlichsten lassen sich Wohnungen im Internet vergleichen. Auf dieser Seite lässt sich der Wohnungsmarkt in Deutschland betrachten.

immobilienbrd @ December 12, 2012

Studenten in Luxuswohnungen

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Arme Studenten treiben die Mietpreise?

Unter einem Studentenleben versteht man nicht gerade ein Leben im Luxus. Oft müssen Studierende in Deutschland trotz Bafög jeden Euro zweimal umdrehen. Sind Studenten für den Wohnungsmarkt überhaupt relevant? Oder mieten sie sich nur in Bruchbuden ein, die sonst keiner will?

Die Antwort darauf ist erstaunlich, gibt es doch in Universitätsstädten viele begehrte Immobilien, die von Studenten gemietet werden. Das liegt unter anderem daran, daß viele Studenten keine Wahl haben. Man kann nur so und so lange auf der Couch von Freunden schlafen. Viele Studenten treten lieber einen extra Nebenjob an, als gar nicht zu studieren.

Natürlich gibt es auch Studenten mit reichen Eltern. Für Papas Lieblingstochter und für das Muttersöhnchen ist keine Wohnung zu nobel und keine Miete zu hoch. Auch Burschenschaften haben oft die finanziellen Mittel um wahre Prunkbauten zu beanspruchen. Die Studenten zahlen dann oft nur einen Teil der wahren Kosten.

Der viel wichtigere Grund ist aber, daß Studenten meistens in Wohngemeinschaften wohnen. Wenn man die Miete für die 3 Zimmer Wohnung mit Küche und Bad durch 3 teilt, dann sind die Ausgaben sogar recht moderat. Im Vergleich kann eine Studenten-WG viel höhere Mieten stemmen, als eine normale Familie.

Besonders verschärft wurden diese Faktoren im Jahr 2011 durch den Doppel-Abi-Jahrgang. Nach der Umstellung auf 12 Jahrgangsstufen (K12) von vormals 13 machten 2 Jahrgänge in einem Jahr ihr Abitur. Der Andrang auf Studentenwohnungen war entsprechend hoch und alle Studentenwohnheime waren ausgelastet.

Dadurch stiegen die Mietpreise in manchen Universitätsstädten merklich an. Die Studenten verschwinden natürlich nicht nach einem Jahr und viele von ihnen sind immer noch am Ball. Es wird also noch eine Weile dauern, bis der Normalzustand beim Mietpreis wieder hergestellt wurde. Mit Studenten muss man definitiv rechnen auf dem Wohnungsmarkt.

immobilienbrd @ November 30, 2012

Wie gelingt der Umzug am Besten

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Stressfreier Umzug mit Umzugsunternehmen?

In der heutigen Leistungsgesellschaft ist Flexibilität gefragt, sowohl zeitlich als auch räumlich. Wenn der Chef uns zur Zweigstelle in Buxtehude schickt, dann überlegen wir uns 3 Mal, ob wir Nein sagen.

Aber auch erfreuliche Umzugsgründe gibt es: 

  • eine bessere Arbeitsstelle in der Nachbarstadt
  • eine größere Wohnung am Stadtrand
  • eine Familienneugründung

Um nur einige zu nennen.

So erfreulich der Grund für einen Umzug auch sein mag, der Umzug selbst ist selten etwas auf das man sich freut. Schon Wochen vorher packt man Umzugskartons. Tage vorher muss man Möbel zerlegen, einen Bus mieten, Freunde für die Aktion gewinnen und sich frei nehmen. Und dann sagen am Tag vorher 2 Umzugshelfer ab.

Und das alles vor dem Tag des eigentlichen Umzugs. Der Umzug selbst ist die größte Strapaze, sowohl körperlich, als auch nervlich betrachtet. Eine Waschmaschine in den 3. Stock zu bringen ist eine körperliche Schwerstleistung. Workout für sich. Dann geht eigentlich immer etwas kaputt. Wenn die Möbel fast alle heil bleiben, leidet sicher die Tapete im Flur beim Schrank hochtragen.

Immer mehr Umzugsgeplagte wollen den ganzen Stress vermeiden und setzen auf ein Umzugsunternehmen. Ein Umzug mit Profis ist teurer, aber kostet weniger Nerven und Zeit. Wer einmal mit einer Umzugsspedition umgezogen ist, will selten wieder zurück zum Do it yourself.

Eine ganze Branche lebt von dieser Tatsache. Es gibt unüberschaubar viele Angebote von unzählig vielen Umzugsfirmen. Unter den Arbeitern, die am großen Tag vor der Tür stehen finden sich Gelegenheitsjobber und erfahrene Vollblutprofis. Der Leistungsumfang reicht vom reinen Transport bis zum Rundum Sorglos Paket mit Einpacken und Möbel Auf- und Abbau.

Wenn ein Umzug ansteht, sollte man keinesfalls gleich das nächstbeste Unternehmen beauftragen. Um im Umzugsdschungel zurechtzufinden bietet sich eine Internetrecherche an. Viele Informationen zum Thema finden sich auf dem Portal Umzugsspedition.net.

immobilienbrd @ November 23, 2012

Tipps für die Wohnungssuche

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Die Wohnungsbesichtigung

Die Suche nach der neuen Wohnung war mit Sicherheit bis jetzt schon nervenaufreibend,  insbesondere wenn sie sich in einer guten Lage in einer Großstadt wie München oder Hamburg befindet. Möglichkeiten zur Wohnungssuche gibt es viele. So gibt es in fast allen Tageszeitungen zumindest einmal wöchentlich einen Immobilienmarkt-Teil. Eine andere Möglichkeit ist es, einen Makler aufzusuchen und mit der Wohnungssuche zu beauftragen. Weniger kostenaufwendig ist hingegen ist es, im Internet zu stöbern, wo man mit ein wenig Suchen auf Immoboilienportale wie www.wohnung-mieten.com stoßen kann. Wenn eine Wohnung gefunden wurde, sollte man aufpassen, dass man vor lauter Vorfreude keinen Fehler begeht, denn auch bei der Wohnungsbesichtigung gibt es einige Dinge zu beachten.

Zunächst einmal muss man pünktlich zum Besichtigungstermin erscheinen, denn ansonsten geht der Vermieter davon aus, dass er auch seine Miete nicht pünktlich erhalten wird, sprich er wird die Wohnung definitiv anderweitig vergeben. An einem Massenbesichtigungstermin sollte man auf keinen Fall teilnehmen, sondern auf einen Einzeltermin an einem Wochentag am späten Nachmittag bestehen. Auf diese Weise erlebt man den Geräuschpegel, der einen auch später erwarten wird, wenn man einzieht. Außerdem sind die Lichtverhältnisse zu dieser Tageszeit noch gut genug, um wichtige Kleinigkeiten zu sehen. Ein Einzeltermin ermöglicht ebenfalls eine bessere Kommunikation mit dem Vermieter, zu welchem man auch einen guten Draht haben sollte.

Zudem ist es ratsam, bei der Wohnungsbesichtigung eine zweite Person dabei zu haben, bekanntlich sehen zwei Paar Augen mehr als ein Paar und man kann hinterher über die Vor- und Nachteile der Wohnung diskutieren. Bei jungen Menschen mit geringem Einkommen, wie Azubis und Studenten, ist es außerdem sinnvoll, wenn ein Elternteil der Begleiter ist, da auf diese Weise auch für eine pünktliche Zahlung der Miete gebürgt werden kann. Unterlagen, wie beispielsweise eine Schufa-Auskunft oder die Bestätigung vom Vormieter über die Mietschuldenfreiheit können überzeugende Dokumente sein, die im Zweifelsfall den Ausschlag geben.

Das zu vermietende Objekt sieht auf den ersten Blick in der Regel immer sauber und ordentlich aus. Dennoch ist Vorsicht geboten, denn insbesondere Schimmelbefall ist leider kein Einzelfall. Daher sollten Decken, Wände und Winkel einer genauen Untersuchung unterworfen werden. Wer Schäden und Mängel entdeckt, sollte sein Gegenüber direkt darauf ansprechen und nachfragen, wann diese beseitigt werden und im Fall von Schimmelbefall oder Feuchtigkeit am Besten die Hände davon lassen.

Nicht nur die Wohnung, sondern auch das direkte Umfeld ist wichtig. Hierzu zählen nicht nur vorhandene Parkmöglichkeiten, sondern auch Einkaufsmöglichkeiten, das Vorhandensein öffentlicher Verkehrsmittel sowie die potentiellen Nachbarn. 

Wer sich für ein Wohnobjekt entscheidet, muss nicht nur den Mietvertrag unter die Lupe nehmen, sondern auch auf ein Wohnungsübergabeprotokoll bestehen. In diesem Protokoll wird der genaue Wohnungszustand sowie die Zählerstände von Wasser und Strom am Tag des Einzugs notiert. Auch vorhandene Schäden und Mängel, sowie gegebenfalls der Reparaturtermin, werden hier festgehalten.  Eine Kopie des Wohnungsübergabeprotokolls sollte man zur Sicherheit auf jeden Fall verlangen. Nachdem Mietvertrag und Protokoll unterschrieben sind, findet die Schlüsselabgabe statt und der Umzug beziehungsweise der Einzug kann beginnen. 

immobilienbrd @ October 29, 2012

Mangel an günstigen Wohnungen

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Umbau von Kasernen in Studentenwohnungen

Vor allem in den Großstädten Deutschlands ist das Angebot an Immobilien der Nachfrage an Häusern und Wohnungen nicht mehr gewachsen, da aufgrund der Euro-Krise auch immer mehr Privatpersonen in die eigenen vier Wände investieren. Leidtragende sind insbesondere Diejenigen, die nach günstigen Wohnungen suchen und dazu gehören insbesondere Auszubildende und Studenten.  

Obwohl das Wintersemester bereits vor circa 3 Wochen begonnen hat, stehen nach wie vor viele Studenten ohne Dach über dem Kopf da. Einen Ausweg aus dieser Misere soll beispielsweise der Umbau leerstehender Kasernen bringen, den Bundesbauminister Peter Ramsauer ankurbeln möchte. Die Verantwortung obliegt jedoch den einzelnen Bundesländern, da diese jährlich etwa eine halbe Milliarde Euro vom Bund erhalten, um diese in den Sozialwohnungsbau zu investieren. 

Bereits in der Vergangenheit wurden leerstehende Kasernen in attraktive Studenten-Wohnanlagen umgebaut. Hierzu zählt beispielsweise die ehemalige Vendôme-Kaserne in Braunschweig, die im Jahr 2007 zum gemeinsamen Projekt der "Wiederaufbau" Immobilien GmbH und der Firma Kanada Bau erklärt wurde, und seitdem Umbau super ausgestattete Apartments in einem erstklassigen Ambiente und einer Top-Lage zu günstigen Mietpreisen bietet. 

Auch die Stadt München plant bereits seit längerer Zeit die Nutzung riesiger, ehemals militärischer Objekte. Die große Bayern-Kaserne in Freimann soll das neue Zuhause von 7.000 Münchnern werden. Die Wohnungen der Funkkaserne werden bevorzugt an Genossenschaften und Baugemeinschaften vergeben. Zusätzlich entstehen in beiden Kasernen neue Schulen und BMW sorgt mit dem Ausbau seines Forschungs- und Innovationszentrums zudem für neue Arbeitsplätze. Auf dem riesigen Gelände der Prinz-Eugen-Kaserne in Bogenhausen, die die Stadt München vom Staat gekauft hatte, wurde der alte Gebäudebestand abgerissen und es sollen nun etwa 1800 Wohnungen entstehen. Der neue Bebauungsplan, dem der Stadtrat Anfang Juli einstimmig zustimmte, enthält beispielsweise ein Einkaufszentrum, eine Grundschule mit der alten Militär-Schwimmhalle sowie viele Grünanlagen.

Da der Umbau leerer Kasernen jedoch nicht so leicht umzusetzen ist, muss nach weiteren Lösungen gesucht werden, um günstigen Wohnraum anbieten zu können. Engagierte Bürger hatten  beispielsweise im vergangenen Jahr die Möglichkeit, an der "Berlin Agora" teilzunehmen, um neue Ideen und Lösungsvorschläge in Bezug auf das Schaffen günstigen Wohnraums beizusteuern. Weitere Projekte dieser Art sind aber dringend notwendig.

immobilienbrd @ October 23, 2012